Druckschrift 
12 (1803)
Entstehung
Seite
209
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bittet er den Herzog von Laucnburg, ihn, ohneAufsehen zu machen, wegschaffen zu lassen.Um den Muth der zurückgedrängten Infan-terie nicht noch mehr niederzuschlagen, bringter ihn, auf einem Umwege, nach dem sieg-reichen rechten Flügel der Schweden. Un-vermuthet wird der König von einem zweytenSchusse im Rücken durchbohrt.Ich habegenug, Bruder" ruft er mit sterbenderStimme;suche Du nur dein Leben zu ret-ten! " Vom Pferde sinkend, von noch meh-rern Kugeln getroffen, .und von allen seinenBegleitern verlassen, giebt er unter denHanden der räuberischen Croaten seinenHeldengeist auf. Nur wenige waren Zeugenvon dem Tode des großen Königes. Daherwerden die Nebenumstände desselben so ver-schieden erzählt. Nach dem Berichte desPagen von Leubclfing, der sich unter GustavAdolfs Begleitern befand, gcrielh er mitihnen unter ein kaiserliches Kürass'crregimcnt.In der Gefahr, in die Gefangenschaft zu ge-rathen, schoß er seine Pistolen ab. Daraufwehrte er sich mit dem Degen, bis er, voneinigen Kugeln durchbohrt, vom Pferdesank, aber von diesem, noch im SteigbügelGallcttj Wcltg. i-rTH. O hän-