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12 (1803)
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Ansehung dieses schrecklichen Krieges etwasentschieden worden war.

Gustav Adolf ließ einen Theil seinerArmee in Franken zurück, um sich bey demBesitze seiner daselbst gemachtet Eroberungenzu behaupten; mit dem grvßern rückte erwieder nach Bayern, um die durch seinenMarsch nach Nürnberg abgcbrochncn Untersnehmungen fortzusetzen. Anstatt ihm uachzusgehen, und diesen Unternehmungen kräftigeHindernisse entgegen zu stellen, marschierteWaldstein, aller Aufforderungen des Kurfürsfien von Bayern ungeachtet, nach Bamberg,um von da dem Lande des Kurfürsten vonSachsen sich zu nähern. Da dessen Armeesich damahls in Schlesien befand, wo sie, in> Verbindung mit i6ooc> Brandenburgern undSchweden, große Fortschritte machte, undselbst Brcslau eroberte, so war einem Zugegegen Sachsen der glücklichste Erfolg zu ver-sprechen; auch war vorauszusehen, daß dieSachsen und ihre Bundesgenossen sich wür-den genöthigt sehen, Schlesien wieder zu ver-lassen; daß Gustav Adolf, ehe er in diekaiserlichen Erblando eindringen könnte, vom

Kurfürs