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penhcims Krieger, zum Theil von Pappen-heim selbst angeführt, in vier Coionnen an,ersteigen die Walle, die nur von wenigenselbst müden und schläfrigen Leuten bewachtwerden, mit einem leichten Kampfe, und öff-nen den nachrückenden die Thore. Falken-berg, einer der ersten von denen, die demeindringenden Feinde entgegen eilen, wirdvon einem tödtlichen Schusse zur Erde ge-streckt. Unter den wenigen Soldaten wirddie Verwirrung bald so allgemein, daß einKampf von vier bis fünf Stunden endlichjeden, auch den vcrzweiflungsvollstcn Wider-stand vereitelt. An die fürchterlichen Auf-tritte kriegerischer Wuth schlössen stcy schreck-liche, die Menschheit empörende Scenen vie>hischcr Grausamkeit an. Die unbarmherzi-gen Sieger, und vornehmlich die Wallonenund Croatcn, hieben, blos vom Gefühle der»nbezahmtcstcn Rachsucht hingerissen, nichtnur jeden Bewaffneten, sondern selbst wehr-lose Weiber und Kinder, selbst schwangereWeiber, selbst im Betten begriffene, nieder.Ihre Mordsucht äusserte sich aus die mannig-faltigste Weise. Manches unschuldige, schö-ne Mädchen starb unter den Händen der
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