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von Polon 6ooo Pkann HülfStruppcn. Boldwäre Gustav Adolf (1629 im Jun.) in dieGefangenschaft gerathen. Er sah sich imWalde bey dem Städtchen Sknhm (im mari-enburgfchen Bezirke von Preussen) plötzlichvon Polen und Kaiserlichen so umringt, das,ihn ein gemeiner Soldat, der ihn nichtkennte, schon am Wehrgchange mit fortzog.An der Seite des Königes focht niemandmehr, als ein Reiter, der mit dessen Pistoledenjenigen, der Hand an ihn gelegt hatte,niederschoß, und ihn so lange vertheidigte,bis mehrere von Gustav Adolfs Leuten her-bey kamen. Seinen Biebcrhut, den er beydieser Gelegenheit vcrlohr, schickte man alsein Triumpfzeichen, an Waldstcin nachDeutschland. Aber noch in eben dem Jah-re mußte sich Siegmund glücklich schätzen,unter Vermittlung der Könige von Frankreichund England, imglcichcn des Kurfürsten vonBrandenburg, einen sechsjährigen Waffen-stillstand einzugehen, der dem Könige GustavAdolf Licfland bis an die Düna, nebst einembeträchtlichen Theile von Preussen, zusicherte.
Jetzt sah sich Gustav Adolf in der Lage,seinem lebhaften Wunsche, den Netter der
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