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Zweyter Theil (1788)
Entstehung
Seite
233
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Meteorologische Betrachtungen des Lichts. 2zz

über die Meteorologie sehr aufgehalten ; sowohl wegenseiner Abfassung und seines Drucks, als auch wegen derReifen, die einen seiner Gegenstände ausmachten. Dennin dieser ganzen Zeit stand ich mit der Meteorologie nurdurch die Hygrometrie in Verbindung, mit der ich michzu beschäftigen fortfuhr, weil sie nur wenig Nachdenkenerforderte. Nach der Herausgabe dieses Werks aberkehrteich zu meinen meteorologischen Theoriecn zurück:und indem ich nun besser das Ganze der Phänomeneder wässrigtcn Dünste umfaßte; so fieng ich an deut-licher zu begreifen, daß alle atmosphärischen Flüssigkei-ten zusammengesetzte Körper, und ihre Zusammensetzun-gen und Zersetzungen die Quelle einiger großen Phäno-mene seyn könnten. Um diese Zeit halte ich das Glückzu Paris mit Herrn Volta bekannt zu werden; unddiese aufkeimende Ideen waren es, die mich so aufmerk-sam auf seine Theorie über die elektrischen Einflüssemachten, wegen der auffallenden Verhältnisse, die ichhiermit den Phänomenen der wässt'igen Dünste fand.(Man lese hiebey die Abhandl. über die Wärme von denHerrn Skopoli und Volta. Auswahl aus d. n. Ent-deck. in d. Chemie II!. S. 428.)

§- 749-

Die elektrischen Versuche, die ich nach meiner Zu-rückkunft von Paris anstellte, brachten mich auf das Sy-stem was ich über die Natur des elektrischen UtlidUMsvorgetragen habe, und ich änderte darauf meine Mei-nung über die Art, wie die Sonnenstrahlen eine Ur-sache der Warme werden könnten. Ich hatte zwar inmeinem Werke über die Geologie (Th. V. S. 578.)denselben allgemeinen Satz vorgetragen, den ich jetzt ver-theidigen will, nämlich: ,,daß in den Substanzen, wel-che die Sonnenstrahlen erwärmen, etwas vorhanden

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