Von den Gewittern.
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peratur ss- i6" ist. Dies ist also alles was die obernSchichten davon enthalten können, die nichts anders alsdie Theile der unaufhörlich aufsteigenden Säule seynwerden, dir nach und nach zu einem gewissen Gleichstandekommen werden: denn dies ist die einzige Idee die mansich von einem vertikalen Winde machen kann, indemman annimmt, daß er aus der Theorie flöße, und durchdie Phänomene bewiesen wäre«
§. 658.
„Es ist darauf (sagt Herr von Sallssure) ein hin-länglich heißer Sonnenschein nöthig, damit die Wärmedurch die Windstille unterstützt, die Oberfläche der Erdebeträchtlich erwärme. Es ist endlich nöthig, daß dieseOberfläche genung Feuchtheit enthalte, um die Dünsteherzugeben, sie muß aber dennoch nicht mit Wasser bisauf den Punkt getrankt seyn, die Luft zu sättigen, undsie und die Erde durch eine zu häufige Ausdünstung zuerkalten." Ist dieser Fall nicht sehr häufig? Herr vonSaussure redet hier nur von der Erde, weil er hiereine große Wärme hervorbringen will; bald aber schiebter ihr das Meer unter. Nun ist es aber im Sommersehr gewöhnlich, eine Folge schöner sehr stiller Tage zusehen, sowohl auf dem Meere als festen Lande, und dieseStille herrscht vorzüglich während der größten Wirkungder Sonne. Warum entspringt nun nicht daraus, wasHerr von Saussure diesen Umständen zuschreibt?„Wenn diese drey Bedingungen zusammenkommen (sagter) so bildet sich nothwendig ein vertikaler Wind; dennso wohl die Wärme als die Vermischung der elastischenDünste machen die Luft dünner, leichter und zwingensie sich zu erheben. Dieser Wind bringt die Wärme indie obern Schichten der Luft und macht sie fähig dieDünste, die er allmählich mit sich zieht, aufzulösen.-
Ich