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Zweyter Theil (1788)
Entstehung
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Von dem Regen.

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vor untern Luft, die sich alsdenn über diese Berggipfelerhebt. Dadurch also giebt es einen Punkt in der Mitte,welcher von der Größe der Vermehrung der Wärme undandern Umständen abhängt, wo das Barometer unbe-weglich bleibt: indem der laterale Verlust der Säule, inder es sich befindet, in dieser Höhe durch die Luft, die sichdarüber erhoben hat, ersetzt wird. Diese Theorie vonVersuchen unterstützt, leitete mich bey Messungen derBerge durchs Barometer: sie ist in meiner Formel durcheine Gleichung für die Wärme vorgestellt, deren Wir-kung ist; daß, obgleich das Verhältniß der Barometer-Höhen, an zwey verschieden hohen Oertern, sich durchdie Unterschiede der Temperatur ohne Aufhören verän-dert, die Beobachtungen immer ziemlich dieselbe vertikaleDistanz zwischen diesen Oertern anzeigen. Die nöthigeEinfachheit dieser Formel, verbunden mit dem Mangeleines regelmäßigen Ganges in den Ursachen, auf welcheallein sie sich bezieht, hat mich hier Bestimmungen an-nehmen stassen, die nicht strenge genau seyn konnten, undzu verschiedenen »sehr wichtigen physischmathcmatischcnProblemen Anlaß gegeben haben, die man unter andernin einer Abhandlung des D. Horsley (Philosoph.Transakt. von <774) über meine Regel zur Messung derHöhen durchs Barometer, und in einer Dissertation cis^lonrium alricueiine Laromerrc» merienüa von HerrnDamen (Haag 178z ) sehen kann.

§. 601.

Ich habe in dem Werke des Herrn von Saussurenichts gefunden, was diesem Gange entgegen wäre, denich in den Wirkungen der Ausdehnung der Luft angezeigthatte, es sey durch die Warme oder durch die Dünstedie sich mit ihr vermischen und hier den bisher betrachte-ten analoge Wirkungen hervorbringen. Die Luft dehnt

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