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zu wenig Verstand und Menschenkenntniß be«saß, um mehr als ein Werkzeug derer, dieden allmächtigen Minister stürzen wollten,abzugeben. Zermolow nabm sich des unglück«lichen Tatarchans an. Bey dieser Gelegen«heit machte er die Kaiserin auf Potemkiuseigennützige und ungerechte Vcrfahrungsart,und auf deren schlimme Folgen, aufmerksam.Katharina wurde gegen Potemkin so sehrmir Unwillen erfüllt, daß sie ihn mit Kältebehandelte, daß sie ihm Vorwürfe machte.Zermolow begegnete dem Potemkin mir ge«ringcr Ehrerbiethung. Dieß vermochte derstolze Potemkin nicht zu ertragen. Entschloß«s-n stürzt er sich einst in das Zimmer derKaiserin. Seine oder Icrmolows Entfernungsey (sagte er) unvermeidlich. Die erschreck«ne Katharina konnte dem Fürsten nicht wider«stehen. Zermolow mußte, ehe Potemkin ausdem Zimmer gieng, den Paliasi verlassen.Er erhielt den Befehl, ohne Abschied zu neh«men, auf seine Güthcr zu ziehen. In seineStelle eines Lieblings trat Mamonow, Ca<pitainlieuienant bey der Garde, der, mireinem durchdringenden Verstände, viele Kennt«nisse, vornehmlich mathematische, verband,
der.