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sche. Schon Mitglied des Conseils, und Chefder Chcvaliergarde, d kam er als Kriegsprä-sidenr die ganze Landmacht gleichsam in seineGewalt. Diesen Vortheil benutzte er zu we-nig, weil er, seiner Verschwendung und Hab«sucht wegen, die Soldaten schlecht bezahlte,weil es ihm an den zu seinem Amte nöiht-gen Kenntnissen fehlte. Daher war die Armeeauch lange nicht vollzählig. Statt 146,000Mann Fußvolk zählte man nicht mehr, als82,240, und die Cavallerie belief sich, ausser10,000 Mann leichter Truppen, nur aufZ 0,000 Mann. Von den 10,000, aus wel<chen die Garde bestehen sollte, fehlte auchmancher. In Ansehung der Bequemlichkeitmachte sich aber Potcmkin um die Soldatenverdient. Er erlaubte ihnen, verschnitteneHaare, ohne Puder, zu tragen; er gab ihnenCasquets, kurze Westen, lange Beinkleiderund Halbstiefeln.
Potemkin wollte seine StatthalterschaftTauricn in einen blühenden Zustand verse-hen, oder ihr wenigstens dieses Ansehn ge-ben. Es sollten auf russische Art eingerich-tete Städte und Dörfer in derselben entste-hen.