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18 (1807)
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ihnen jedoch so unerträglich, daß sie, umsich von demselben zu bcfrcyen, ihre letztenKräfte aufbothen. Um so unbarmherzigerwurde Potcmkins Verfahren gegen dieselben.Sein Vetter, Paul, ließ zo,ooc> Tataren,Männer, Weiber und Kinder, gefangen nch-nien, und niederhauen. Kein europäischerHof regte sich wegen dieser Art, wie Rußtland sein Gebieth vergrößerte. Frankreichwurde immer ohnmächtiger, und Oestreichdurfte, ahnlicher Plane wegen, keinen Witdcrsprueh ansftrn. Joseph hatte (1777) dieVerlegenheit, in welche die Pforte durch Rußtland versetzt wurde, benutzt, die Buckowina,einen waldigen Landstrich, der von einemFürsten von Siebenbürgen an den Hospodarder Moldau verpfändet worden war, sich wie-der zuzueignen. Joseph II, dem Rußlanderst wegen Bayerns, und hernach wegen derrömischen Königswahl seines Neffen, freund-schaftliche Gesinnungen geäußert hatte, schloßmit der Kaiserin Katharina eine Verbindung,deren Bedingungen unbekannt blieben. DenKönig von Schweden rieth Potemkin, alseinen unternehmenden Nachbar, gleichfallszu gewinnen. Katharina lud ihn daher zu

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