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ihrer Unterthanen, und die Macht ihresReiches zu befördern, fehlte es ihr nicht.Dieß beweiset die Milderung der Frohn-dienste in Böhmen und Oestreich, die Ab-schaffung der Tortur, der Hepenproccsse, derInquisition, die Beförderung des Landbauesim tewcSwarcr Vanate durch viele Colonisten,die Erleichterung des Handels durch Kanäle,Straßen, schissbare Flusse, die Anlegung ver-schiedener neuen Studie und mehrerer hun-dert Dörfer. Vorzüglich ließ sich MarieThercsie das Gewerbe ihrer Unterthanen an-gelegen seyn. Sie verboth die Ausfuhre derrohen Materialien; sie legte Spinnschulcnan, und zog fremde Manufakluristen insLand, deren Zahl die Hungersnoth, die inden Jahren 1771 und ,772 in Sachsenherrschte, ansehnlich vermehrte. Wien wurdeder Mittelpunkt des östreichischen Handels,dessen vornehmste Theilnchmer meistens ansProtestanten bestanden. Ein Commcrzrath,zwen Akademien, und drey Schulen für Künst-ler , sollten das Gewerbe befördern. Dochmanches von diesen Beförderungsmitteln,selbst der Commcrzrath, hörce (1776) wie-der auf; aus den verschiedenen Schulen für
Kunst-