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baarem Gelde und Kostbarkeiten, zusammen?gespart. Dabey hatte er noch manche Fa»brik »nd Manufaktur, durch ansehnliche Geld?Vorschüsse, gehoben.
Sein Nachfolger, Joseph II, war un?streitig ein Fürst von ausgezeichneten, abernicht ganz zweckmäßig ausgebildeten Fähig?keitcn. Die zärtliche, sorgsame Muller,Marie Thcresie, zugleich aber auch einesirenge, auf pünktliche Ordnung haltendeHausfrau, fand bey dem feurigen, aber auchetwas eigensinnigen Joseph weniger Gehör?sam, als sie verlangte. Dieß zog demselbenmanche Vorwürfe, manche Krankungen, zu,und der dadurch niedergedrückte Prinz gc?wähnte sich deswegen frühzeitig an Vcrstel?lung, und lernte, die eignen Schwachen sei?ncr Mutter bemerkend, die Menschheit vsr?achten. Seine Geistesbildung wurde gleich?falls verwahrloset. Dieß war nicht die Schulddes Obcraufsehcrs über seine Erziehung, desFürsten Joseph Wenzels von Lichtenstein.Dieser Abkömmling einer der edelsten Fami?licn, der durch Erbschaft einer der reichstenHerren der östreichischen Monarchie wurde,
der