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kleine Insel und Stadt Bombay, und nocheinige andre zerstreue Niederlassungen. DieEinkünfte, die sie von diesen Besitzungen zo-gen, waren aber, zur Erhaltung des Civil-und Militarstaates, nicht hinreichend, und esmusiten daher von Calcntta ansehnliche Sum-men nach Bombay geschickt werden, lim sobereitwilliger ergriff die Regierung zu Bom-bay die Gelegenheit, durch die Unterstützungdes Nagoba, sich zu Eroberungen den Wegzu bahnen. Nagoba wurde von ihr (1776)als rechtmäßiger Petschwa anerkannt; dafürmachte er sich verbindlich, monatt'ch andert-halb Lac ( 120,000 Thaler) Kriegskosten zubezahlen. Er verpfändete ihnen für dieseSumme seine Juwelen, so. wie die Einkünfteverschiedener Städte und Bezirke auf derKüste Concan, und im südlichen Guzuratte.Die Einkünfte der Regierung zu Madrasbelief sich seitdem auf 1,925,000 Rupien.
Der Krieg begann nun gegen die Mah-ratten. Diese wurden aus Guzuratte vertrie-ben, und man machte schon zum Zuge gegenPunah Anstalten, als von Calcntta, welchesdie Aufsicht über Bombay und Madras führt,
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