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18 (1807)
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eigennütziger Gesinnungen gab, dachte erdarauf, die Summen, die der Nabvb denEngländern nicht bezahlen konnte, ihnen aufeinem andern Wege zu verschaffen. DieMutter des Nabovs, Vhow Begum, haltesich die großen Schatze ihres Gemahles anGeld und Kostbarkeiten zugeeignet, und ih-rem Sohne nicht mehr als 56 Lac (4,480,000Thaler) berechnet. Sie hatte auch, wie manihr Schuld gab, dessen aufrührerische Vasal-len unterstützt, und an einer zu Bcnaresausgcbrochencn Empörung Theil genommen.Um sie dafür zu züchtigen, wurde ihr nunzugcmnthct, dem Sohne die ganze Verlas«scnschaft seines Vaters auszuliefern. Als siesich weigerte, befehlen (1782 Jan.) engli-sche im Solde des Nabobs befindliche Trup-pen ihre Residenzstadt Fizabad, erstürmtensie den befestigten Pallast, welcher der Mut-ter, der Großmutter, und den Schwesterndes Nabobs, zum Wohnsitze dienten, behan-delten sie die weibliche Dienerschaft derselbenmit unanständiger Strenge, rissen sie dieVerschnittenen von der Seile der Mutterdes Nabobs, um die Angabe der Schätzevon ihnen zu erpressen. Von diesen wurden

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