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ruhiges Leben, aber er war von einer cngli«sehen Garnison doch z» sehr eingeschlossenund eingeschränkt, als daß er sich Halle glück«lieh suhlen sollen. Seine Provinzen Delhiund Agra waren indessen von den Senken,Rohilla's, Mahrntlen und Dschaten verwü«stet und getheilt worden. Endlich faßte ShahAllum (1770) den Entschluß, mir Hülfeder Mahratten, die Provinz Delhi wiederin seine Gewalt zu bringen. Die Regierungzu Calcuita erinnerte ihn an die Trculosig«keit der Mahratten; sie unterstützte seine lln«ternchniung auch blos mit zwey BataillonenScapoys, denen sie aber keine europäischeOfficiere mitgab. Die Mahratten verknüpfttcn ihren Beystand mit großen Bedingun«gen. Shah Allum hatte indessen (25. Dec.1771) doch die Freude, in die HauptstadtDelhi, die er freylich zerstört fand, feycrlicheinzuziehen.
Der mahrattische Beschützer dex kaiscrli»chen Familie zu Delhi, Nigib ul Dowla,war indessen gestorben, und dessen Sohn undNachfolger, Zabcda Khan, verweigerte nundem Shah Allum die Huldigung. Der Lai-
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