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zum Befehlshaber hatten, auf Nhode-Istland. An diese schlössen sich 20,000 Ameri-kaner unter Washington an. Neujork gericthnun in so große Gefahr, daß Clinton einenTheil von den Truppen des Generals Cormwallis hcrbeyrufen mußte. Cornwallis haltejetzt nicht einmahl zur Vertheidigung Leutegenug. Er sollte nun mit seiner ganzenMannschaft dem bedrängten Ncujork zu Hülfeeilen. Zu Lande durfte er, wegen einer Abtlheilung von Franzosen und Amerikanern,die den Marquis de la Fauette zum Oberbe«sehlshaber halten, aus Yorktown sich nichtherauswagen, und die Chesapeakcbay warvon der zuletzt 34 Linienschiffe starken fran-zösischen Flotte unter dem Grafen de Grassebesetzt. Wahrend daß sich nun Cornwallisin der unvermeidlichsten Gefahr befand, ließClinton, der blos wegen clncs Angriffes vonNcujork besorgt war, die Franzosen undAmerikaner ungehindert, durch Neujork, übeeden Delaware nach Virginien gehen, undZoo? Mann, die Washington zurückließ,waren hinreichend, ihn mit seiner ganzen,damahls 20,000 Mann starken Armee einzu-schließen.