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we's Unternehmung gegen Neujork zu nn«tersiühcn. Sein Marsch war anfangs vomGlücke begünstigt. Durch dieses wurde dereitle, ruhmsüchtige General so berauscht, daßer, immer vorwärts ziehend, zuletzt in derunwirthbarsten Einöde, von seinen Vorra,then getrennt, und nur auf wenige Tage mitLebensrnitteln versehen, es dennoch nicht fürunmöglich hielt, mit seinen entkräfteten, durchverschiedene Gefechte geschwächten Truppen,einen viermahl stärker» Feind zu schlagen.Die Amerikaner zogen sich, Ticonderago ver<lassend, bis an den Hudson zurück. IhreZahl wuchs immer mehr, und sie hatten anGates, Arnold und Putmann geschickte Vecfehlshabcr. Vurqoyne folgte ihnen durchWüsten, auf ungebahnten Wegen, bis zumFort Eduard, neun Meilen von Albauy,und Z7 von Neujork. Hier nöthigte ihn derMangel an Zugvieh, und an Lcbensbedürf,nissen, Halt zn machen. Seine Bedürfnissewurden von Kcbeck her, bald zu Lande,bald zu Wasser, bis an den Georgensce, undvon hier, auf einem erst durch die Wildnißgebahnten Wege, bis zur Armee, gebracht.Dieser We'g von dem See bis zum Heere
war