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chcn beyde Seen beschossen werden können,befanden sich in einem sehr guten Znstande.Diese beyden Forts mnsite Bnrgvyne erobern,ehe er Aibany, den äussersten Vosten in Neu«jork, erreichen, ehe er sich mit Howe, amHudson, vereinigen konnte.
Bis Chambly, einem Fort am Sorellfluß,einem Nebenflüsse des Lorenzstrvmes, giengBnrgoynes Armee grSsitcntheils zu Wasser.Von hier an aber war der Sorell nicht tiefgenug, und auch zu sehr durch Wasserfälle umtcrbrochen. Man mnsite also den Weg nachdem Champlainsce zu Lande antreten. Dieserführte durch Waldungen und Wüstencyen, undüber Moräste. Von da fiengen sich, jenseitsdes Georgensecö, noch rauhere und unfreund«kichere Gegenden an, wo erst mancher Wegdurch den dicken Waid gehauen, wo erst man«che Brücke geschlagen, wo erst mehr als einemeilenlange Straße über Sümpfe und Mo«räste geführt werden mußte. Aber auch dieSchiffe, welche die amerikanische Flotte aufdem Champlain angreifen sollten, und diegegen Transportfahrzeuge, nebst den
Materialien zu Galeeren und andern bewass«N 2 neren