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lassung. Die Soldaten waren zuletzt auf ihrenPosten nicht mehr sicher. Die Neckerenenund Beleidigungen giengen endlich zu Ge-waltthätigkeiten über. Der Pöbel, meistensKnaben, oder Kanfmannspursehe, deren Her-ren die Folgen des gestörten Handelsverkehrsgar zu drückend fühlten, stürmten auf dieZollbedienten los. Einer derselben, der sichin Gefahr glaubte, tödtete einen solchenPurschen durch einen Flintenschuß. Nochmehrere tödtliche Verwundungen erfolgten (5.März), als der Pöbel gegen verschiedeneWachen einen ernstlichen Angriff wagte. Nunwurde die Sturmglocke angezogen; nun flogenSteine und Eisstücke. Die Soldaten feuer-ten endlich unter den von einem Mulattenangeführten Pöbel. Der Mulatte, und nochvier andre, wurden gctödtet. Der Lerm er-reichte dadurch sein Ende. Dieß war dassogenannte bostonsche Blutbad. Die Erschla-genen wurden, gleichsam als Märtyrer derFreyheit, feyerltch beerdigt. Der Frenhcits«geist der Bewohner Bostons zeigte sich jetztso entflammt, daß sich das Militär aus dem-selben in das Tastest ziehen mußte.
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