Druckschrift 
18 (1807)
Entstehung
Seite
143
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zu befccyen, und gab thun» den Muth, sichallen den Maßregeln, durch die man diesenDruck zu erhalten suchte, entgegenzusetzen.Die Gelegenheit zur Aeusserung dieses Mutheszeigte sich sehr bald. Die ostindische Compag-nie, die für ihre Handeisvorrcchte jährlich400,000Pfund bezahlen mußte, klagte über dieEinbuße, die ihr der amerikanische Schleich-handel verursachte. Die Cslonicn kauften ihrenThee von holländischen und dänischen Ostin-dienfahrcrn, die keinen Zoll bezahlten, wohl-feiler, als von den Engländern. Man hattezwar, um den Schleichhändlern ihr Gewerbezu stören, die Abgabe vom Thee vermindert,aber sie nicht so wie die übrigen ausgehoben.Da nun die Zollbeamten die Pflichten ihresAmtes mit Strenge erfüllten, so führten dieThechaudler, die, nebst den Schleichhänd-lern, sehr viel einbüßten, die lautesten Be-schwerden. Man vereinigte sich (177z) dieAbgabe vom Thee eben so wenig, als dasStempclpapier, sich gefallen zu lassen. Siewäre, meynte man, ein Kunstgriff der eng-lischen Negierung, das Besteucrungsrecht aus,zuübcn; die ostindische Compagnie wollesich dadurch das Thcemvnopol zueignen.

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