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im Grunde nichts ungewöhnliches. Jetztaber erklärte man es für ein tyrannischesVerfahren. Man glaubte sich berechtigt, alleHandelsverbindung mit England aufzuheben,und der von den Vornehmen angereihte Pö-bel fuhr, vornehmlich in Boston, fort, denSchleichhandel zu beschützen, und die Zollbe-dienten in ihren Anusverrichtungen zu stören.Die englische Regierung hatte es bisher nochnicht gewagt, ihr Anschn durch Kriegsvolkaufrecht zu erhalten, weil die Oppositions-Parthey, und die Anhänger der Colonien,die von denselben bezahlten Patrioten oderKreyhcitserhaltcr, über die Bedrückungen derColonien klagten. Endlich halte man aberdoch zwey Regimenter, unter der Bedeckungvon 14 kleinen Schissen, nach Boston ge-schickt, um den Zollbedicntcn einen nachdrucks-vollern Schutz zu verleihen. Diesen wolltennun die Bürger von Boston kein Quartiergeben. Man berief sich auf eine Verord-nung Wilhelms III, daß, in Friedsnszeitcn,ohne Einwilligung des Parlaments, keineregelmäßigen Truppen gehalten werden soll-ten. Der Statthalter verlegte hierauf die
aus