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Johann Stuart, Graf von Bute, Abkömmtling der schottischen Königsfamilie, besaß indem väterlichen Erbgute, das in einem grvtßen Theile der auf der Südwestscite vonSchottland liegenden Insel seines Nahmensbestand, ein noch ziemlich unbedeutendes Vertmögen, das aber, durch seine Hcyralh mitder Tochter des Ritter Wortley Montage,ausserordentlich vergrößert wurde. Die alsVerfasserin einer Reise nach dem Morgen»lande bekannte Gemahlin desselben lebte, vonihrem gcitzigen und schlechtdcnkcnden Manneentfernt, zu Venedig. Für unsern Bute wares indessen vortheilhaft, daß Montage sowenig verschwendet hatte. Er erbte um somehr von demselben. Bute, der dadurchzum wichtigen Manne wurde, erwarb sichdie Gunst der verwittwetcn Prinzessin vonWallis, aus dem Hause Sachscngotha, sosehr, daß sie ihn zum Hofmeister ihres Sohtnes, Georgs III, ernennte. Dieß bahnteihm den Weg zu dem großen politischen An,sehn, das er unter dessen Negierung behaupttete. Bute, der sich, auf seinen vielen Nei,sen, und durch sein fleißiges Studieren, man,cherley Kenntntsse erworben hatte, der an
kostba.