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Grafschaft Mark, zog sich, wegen seinerHeyrath mit einer Kaufmannstocbtsr, so vielVerdruß zu, daß er nach Frankreich gicng.Hier erwarb er sich die Gunst der Herzoginvon Orleans ^). Diese sorgte auch für dieErziehung seiner vsrwaisetcn Kinder. UnserTheodor bekam, nachdem er Page gewesenwar, eine Compagnie unter dem Ncgtmcntede la Marc. Von jeher an großen, glan-zenden Thaten, an Abentheucrn, ein Vergnü-gen findend, las er besonders Plutarchs Bio-graphien mit Begeisterung. Diese wurdedurch die Bekanntschaft mit Karl XII nocherhöht. Neuhof besaß jedoch auch in Staats;angelegenheitcn so viel Gewandtheit, daßihn Görz, Karls XII Minister, in wichti-gen Verrichtungen, »ach Spanien, Englandund Holland schickte. Er brauchte ihn unterandern zu den Unterhandlungen mit Gnllen-borg *5). Neuhof floh hierauf mit Görznach Schweden. Als dieser, durch den Todauf der Richtbnhne, von seiner Seite geris-sen worden war, gteng er wieder nach Spa-nien. Man vertraute ihm hier ein Regiment
an;
") Theil xiv, S. 77.
Theil XV, S. 98.