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hatten sich gegen denselben gleichsam verschwelren. Ausser den bourbonischcn Hosen, undPortugal, bewies siel, jetzt auch die Repub-lik Venedig sehr entschlossen, ihre obcrhcrrlilchen Rechte gegen die päbstlichcn Anmaßun-gen zu behaupten. Sie eignete sich dasRecht zu, die geistlichen Orden, ohne Zuzie-hung des Pabstcs, zu reformiern; sie ordnetedaher (1772) eigenmächtig die Visitation derKlöster an; sie befahl die Ehedispensationcnblos bey dem Patriarchen zu Venedig zu su-chen. In diesem Sturme, der über dasPabstthum von allen Seiten hereinbrach,suchte sich der kluge Clemens XIV durch diefeinste Politik zu helfen; aber sie half ihmnicht, und seine Unterhandlungen mit denHöfen bewirkte weiter nichts, als daß manihm eine Ueberlegungszcit zugestand, die erauf einige Jahre ausdehnte. Indessen em-pfahlen einige an den Thoren des päbstlichenPallastcs angeschlagene Zettel den h. Vater,als einen im Tvdeskampfe begriffnen, demöffentlichen Gebethe. Mit gen Himmel ge-richteten Blicken unterzeichnete endlich Cle-mens XIV (177z am 2z. Jul.) das Breve,welches die Aufhebung des Jesuitenordens
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