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18 (1807)
Entstehung
Seite
40
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lehr darüber eine halbe Million Ducaten,die er jahrlich aus Portugal gezogen hatte.Coscia krackte denselben auch noch um einenandern ansehnlichen Theil seiner Einkünfte.Sckon lange hakte der König von Sardinienmit dem Pabstc unterhandelt, daß er ihmdie Verleihung der Bißthümer und der Prä»latuccn überlassen möchte. Standhaft hattedie pabstliche Kammer den Versuchen dessel-bcn entgegengearbeitet, und jetzt (172F)ließ sich Coscia durch eine große Geldsummebewegen, ein dem Wünschen des Königs amgemessenes Cvucordat zu errichten.

Als der schwache Benedict XIII zweyJahre hernach (1730) die Welt verließ,wählten die wegen der Folgen des lcichtsimnigen Verfahrens desselben äusserst besorgtenCardinale, den abgesagtesten Feind des sar-dinischen Concordats und seines Urhebers,den eben so unerschütterlichen, als trotzigenClemens XII, zum Oberhaupte der Kirche.Allein mit dem Ungestüm dieses Pabsies vcr-trug sich der Geist der Zeit, der selbst denBemühungen der hinterlistigen Politik kraft-voll entgegen arbeitete, sehr wenig. Als

Clemens

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