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Zwölfter Abschnitt.'
Schwache Regierung in Polen, bis Sobicski Kö-nig wird. Eben so schwache Regierung der os-nianischen Großsultane, deren Schicksal von denIanitscharen und den Großen des Serails ab-hängt. Kiuperlj, Vater und Sohn, zwey vor-treffliche Großwessirc, Die Türken verlieren dieSchlacht bey St. Gvtthardt. Sie erobern Can-dia. Dagegen mißlingt die Belagerung Wiens.
rsVßhrend daß Schweden, Polens geführtlichsier Nachbar, sich in großer Noth befand,arbeitete sich eben dieses Polen aus seinerStaatsvcrwirrung wieder etwas empor. DieKssaken ließen sich durch ihren neuen Aufühtrcr WyhowSky, des Chmiclnitzky Nachfolger,(1658) bereden, den russischen Schutz wiedergegen den polnischen zu vertauschen, und diePolen.waren seitdem den Russen überlegen.
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