Druckschrift 
13 (1805)
Entstehung
Seite
337
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der strengen Winter-Witterung ungeachtet,zur standhaften Belagerung Wiömars auf.Der Oberfeldmarschall, der Herzog von Hol-stein - Plvn, der seine Eiitmischung in dieKriegsangelegenheiten sehr übel ^-aufnahm,rieth' ihm bey der Feder zu bleiben. ,,Jchhoffe" sagte Greisseufcldmit meiner Federeben so viel auszurichten, als sie mit ihrenigczoo Manit!" und Wismar wurde er-stürmt. Die Gemahlin des Königes, diesich schon seit einem Monath im Lager be-fand, hielt, bey den gefährlichsten Unterneh-mungen, an seiner Seite, zu Pferds. DieDänen halfen (1676), nebst den Braun-schweig - Lüneburgcrn, den Brandenburgern,und den Müustcrern, die sich mit ihnen 'verei-nigten, auch fast ganz Bremen und Werdenerobern. Der Kurfürst von Brandenburg be-mächtigte sich der pommcrschen Städte Stettinund Stralsund.

Während der gefährlichen Lage, in wel-cher sich Schweden damahls befand, tratKarl Xl (1675 Aug.) die Regierung selbstan. Er verlangte von dem ersten Reichstage,den er versammelte, Beyträge zu den Kriegs-GallettiWeltg, izrTb, V kosten.