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13 (1805)
Entstehung
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324
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lung des Geldes zu verlangen, das ihm ihrGemahl, in seinen bedrängten Umständen,geliehen hatte. Dieser ließ sie in die Gc'walt der Dänen kommen. Nun mußte sie2Z Jahre lang, in einem engen Gefängnisse^ein trauriges Leben hinbringen, bis ihr Frie-richs III Nachfolger, Christian V (1685)ihre Freyheit, und eine Pension, gab.

Auch Friedrich III starb (1670 am 9.Febr.) an einer Colik. In den letzten Jah-ren seines Lebens beschäffrigte er sich sehr lei-denschaftlich mit der Chemie. Borri, einmaylnndischer Chemiker, der sich schon imDienste Christians IV befunden hatte, unddem auch die Königin Christina ihr Vertrau-en schenkt«, verleitete ihn (1668) das soge-nannte GoldhauS zu Kopenhagen aufzuführen,und ein bewegliches Schmelzhaus sich überallnachfahren zu lassen. Dem Könige kostetendie vergeblichen Versuche, den Stein derWeisen zu finden, einige Millionen Thaler;aber der Dr. Vorch, ein Däne, Borri's Ge-hülfe, erwarb sich ein großes Vermögen,von welchem er 50,000 Thaler zur Unter-stützung von r6 Smdcntcn bestimmte. Wennübrigens Friedrich III auch kein Gold machen

lernte