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daß er das Gespräch der Matrosen verstehenkonnte. Plötzlich zerstreute sich der Nebel,und über Karl Gustavs Boot fiel nun einKugelregen her, dem er aber glücklich ent-gicng. Der Nebel, und der frühzeitig sicheinstellende Frost, vereitelten auch die Ab-sicht der dänisch-holländischen Flotte. DochKarl Gustav, der die Unmöglichkeit, dermit vielen Vertheidiger» versehenen StadtKopenhagen sich durch einen stürmenden An-griff zu bemächtigen, immer mehr einsah,verwandelte die Belagerung in eine Einschlief-sung, bey welcher er die Stadt auszuhun-gern gedachte. In einer Entfernung vondrey viertel Meilen dehnte sich um Kopen-hagen ein großes Lager, mit hohen Wällen,von seinem Urheber Karlstadt gencnnt, aus.
Indessen gaben sich Frankreich und Eng-land, welche die nordischen Mächte imGleichgewichte zu erhalten wünschten, nebstHolland, viele Mühe, die Vollziehung desrocskilder Friedens zu bewirken. Es kamdaher auch eine englische Flotte nach demSunde. Friedrich Wilhelm von Branden-burg, der sich mit Polen und Dänemark
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