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sollte diese Unternehmung vermittelst einerFlotte ausgeführt werden; allein ttlfeld, vorNachbcgicrde ungeduldig, schilderte ihm denRuhm eines so kühnen Scczngcs so reihend,daß er ihn wagte. Er kam (5. und 6. Feb.)glücklich hinüber, ttlfeld riech, Kopenhagensdurch einen schnellen tteberfall sich zu be-mächtigen; Karl Gustav befürchtete aber dieEifersucht der übrigen Mächte, so wie dieFolge, daß die Residenz vielleicht in dasmildere Dänemark verlegt werden könnte.Ein Gesandter Cromwels vermittelte denFrieden zn Rocskildc (am 26. Febr.) Däne-mark mußte Schonen, Blekingcn, Bahus,und Holland in Esthland, Dronthcim inNorwegen, und die Insel Vornholm, ab-treten. Die Gräfin Christine Monk erhieltihre Freyheit, und alle ihre Güter und Ti-tel, wieder, ttlfeld und Schcsted bekamenihre Güter zurück.
Die harten Friedensbedingnngen waren nurdurch die äusserste Noth erzwungen worden.Um so weniger übereilte man sich in derErfüllung derselben. Karl Gustav blieb da-her noch einige Zeit auf der Znsel Seeland.
Seine