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13 (1805)
Entstehung
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keinen großen Eifer. Er blieb sogar heimlichmit Frankreich im Einverständnisse. Endlichkamen aber doch 10000 Engländer auf dasfeste Land herüber, und es sollten ihnen noch25000 nachkommen. Diese Drohung konnte,bey dem sehnlichen Wunsche der englischenNation/ gegen Frankreich Krieg zu führen,wohl noch erfüllt werden. Auf der andernSeite waren die Holländer, des großen Ver-lustes, den sie an ihren Handelsschiffen er-litten, so überdrüssig, daß sie ihn durchausnicht weiter fortsetzen wollten. Der Prinzvon Oranien, dem der Friede sehr unwill-kommen war, rückte, den Befehl der Gene-ralstaaten zum Abmärsche schon in der Taschehabend, (14. Aug.) ganz unvermuthet gegenden Marschall von Luxemburg bey Monsan, hatte aber auch jetzt das Schicksal, ge-schlagen zu werden.

Der Friede zwischen Frankreich und Hol-land (10. Sept.) machte wenig Mühe. DieFranzosen räumten Mastricht. Aber die Spa-nier mußten (17. Sept.) ein desto größeresOpfer bringen. Die Franzosen behielten dieFranche Comtö, nebst allen den niederländi-schen