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13 (1805)
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De Wits Bemühungen, den Prinzenvon Oranien von der Statthaltcrwürde zuentfernen, wurden aber durch das glücklicheVordringen der Franzosen in das Gebiethder Republik ganz vereitelt. Als Geldern,Utrecht und Oberysscl (1672) schon ganz vonihnen besetzt waren, und Gröningen, Fricslandund Holland sich auch schon in der größtenGefahr befanden, so daß nur die scclandischenInseln von den Angriffen der Franzosen be-freyt blieben; da benutzte die oranische Par-they diese Noth der Republik, um die Wie-derherstellung der Statthaltcrwürde durch-zusetzen. Die gemeinen Leute sprachen lautvon Verräthercy, von einem Einverstandnissezwischen den jetzigen Oberhäuptern des Staa-tes und Frankreich. Die Prediger trugendurch ihre Kanzelredcn zur Erhitzung der Kö-pfe das meiste bey. De Wit wurde der Ge-genstand des allgemeinen Hasses. Er ge-ricth sogar in die Gefahr, ermordet zu wer-den. Als er (1672 am 21. Iun.) in derNacht zwischen 11 und 12 Uhr, aus derVersammlung der Staaten von Holland, voneinem Bedienten mit der Fackel begleitet,nach Hause gehen wollte, wurde er von 4

Manns,