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13 (1805)
Entstehung
Seite
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März und 4. Zun.) brachten sie ihrer Ab-sicht nicht näher. Die Engländer fochten,weil ihnen die Verbindung mit den Fran-zosen unangenehm war, nicht mit ihrem ge-wöhnlichen Eifer, und der Prinz Robertstimmte mit den Planen des Hofes übercin.

Die Engländer wollten endlich auf derInsel Tezcl landen. Aber die Ebbe dauertegerade noch einmahl so lang, als sonst undals die Fluth sich wieder einstellte, triebein heftiger Sturm die englische Flotte wie-der in die See zurück. Indessen gewannNuyter Zeit, zur Vertheidigung der KüstenAnstalten zu machen. So vereinigten sichWasser und Wind, die Elemente, auf derenBehandlung sich die Holländer so gut ver-standen, die Rettung derselben zu bewirken.

Der glanzende Feldzug Ludwigs XlVhatte nun sein Ende erreicht. Entweder durchdie Zwistigkciten der Maitrcssen zurückgeru-fen, oder des Kricgsuugcmachs und desKricgsgetümmcls übcrdrüßig, oder nach demschmeichlerischen Triumphgcprangc, daS ihnerwartete, sich sehnend, eilte Ludwig, seineArmee in Holland verlassend, «ach Paris

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