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verleite». Der in Ungern mit den Türkenschon hinlänglich bcschässcigte Kaiser sah denStolz der Holländer nicht ungern gHemü«thigt. Cöln, dessen Kurfürst FrankreichsBnndesgenoß wurde, räumte seine FestungenNcufi und Kaiserswerth zu Magazinen ei».Der Bischof von Münster war schon langeein Anhänger von Frankreich. Der Herzogvon Braunschwcig-Lüncburg erlaubte wenig«'stens den Franzosen, in seinem Lande Lebens«Mittel und Kriegsbedürfnisse zu kaufen. Indieser schlimmen Lage, konnte Holland alleinauf den Beystand des Kurfürsten von Bran«dcnburg rechnen. Friedrich Wilhelm derGroße, der die 6oso Soldaten, die ihmsein Vater hinterließ, bis auf 28000 Mannvermehrte, machte sich (1672 April) verbind«lich, der Republik, für die Hälfte der Ko«sten, 12000 zu Fuß, und 8000 zu Pferde,zu stellen. So ansehnlich dieser Beystandwar, so wenig konnte er, der großen Machtdes Königs von Frankreich gegen über, hin«länglich scheinen. Alle eignen Truppen, diedie Hollander in das Feld stellen konnten,bclicfen sich etwa auf 20000 Mann, und'ihre Flotte stand mit der vereinigten Seemacht
Frank-