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geschlossene Volksmenge konnte der Zuführevon frischen Lebcnsmitteln nicht lange ent-behren. Die Noth wurde bald sehr groß.Um so williger ließ man sich in Verglcichs-untcrhandinngcn ein. Nach einem Vergleichesehnte sich aber auch der Hof, weil der Erz-herzog Leopold von Oestreich, um Paris zuentsetzen, mit 15000 Mann, in Frankreicheinrückt war. Der Hof gestand dem Par-lament das Recht willkührlichcr Versammlun-gen zu, und dieses gönnte ihm dagegen seinebisherigen Minister.
Um den Parisern zur völligen BesinnungZeit zu lassen, begab sich der Hof fürs erstenach Compiegne. Mazariui both indessenalle seine Künste auf, die Häupter derGcgcnparthcy sich geneigt zu machen. DieInnungen gewann er durch die gutbezahltenMagisiratspersoncn. Unter die gemeinenLeute wurde Wein und Gold ausgetheilt.Nach solchen Vorbereitungen kehrte er (15.Aug.) an der Seite des Königes, nach Pariszurück. Jedermann lobte ihn nun; mannennte ihn einen schönen, guten Mann:man sah seinen Irrthum ein.
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