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als den eigentlichen Urheber der unglücklichenLage Frankreichs, so deutlich zu schildern, daßdie Nennung seines Nahmens, die sich (imSept.) einige Glieder erlaubten, ganz über,fiüßig war. Man drang auf seine Entfer-nung. Die Königin fieng an, sich in Parisnicht mehr sicher zu glauben. Der Hof be-gab sich nach St. Germain. Um die Ruhein Paris wieder herzustellen, mußte man,unter Vermittlung Gondi's, dem Parlamentealle seine Forderungen zugestehen, und demVolke einige Millionen von Auflagen wiederabnehmen.
Die Nachgiebigkeit des Hofes war zu wc,nig Sache des eignen Antriebes, als daß siedcrKönigin nicht hätte unerträglich vorkommensollen. Auch behielt Mazarini den Befördererdieser Nachgiebigkeit, den Coadjutor Gondi,bestandig im Auge, um eine günstige Gele-genheit, sich an ihm zu rächen, nicht unbe-nutzt zu lassen. Der, während er das Volkdurck seine Predigten entzückte, höchst aus-schweifende, und an den Folgen seiner Aus-schweifungen leidende, stolze und ungestümeGondi, hatte sich eigentlich nur aus Eitelkeit
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