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13 (1805)
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den andern widerspenstigsten Parlamentsglie-dern, unter andern den Liebling des Volkes,Peter von Vroussel, verbannen.

Jetzt brach der Unwille der Pariser inlermende Bewegungen aus. Man versam-melte sich bewaffnet, sperrte die Eingängeder Straßen durch Ketten, und drohete,wenn man die Verhafteten nicht in Freyheitsetzen würde, alles anzuzünden. Vergebenssuchte Man (in der Nacht waren noch 2000Mann Soldaten in die Stadt gerückt) dieEmpörung zu unterdrücken. Jetzt trat dernachmahlige Cardinal von Netz zuerst aufdem politischen Schauplatze auf. JohannFranz Paul von Gondi, der Neffe und Co-adjutsr des Erzbischofs von Paris, ein be-redter, unternehmender, und, wegen seinerFreygebigkeit, bey dem Volke sehr beliebterPrälat, reich an Verstand, aber auch anEhrgcitz, both der Königin seine Dienste, bender Besänftigung des großen Haufens, an.Die Königin nahm seinen Antrag sehr kall-sinnig an. Dennoch spielt Gondi seine Rolle.Er mischt sich unter die Mißvergnügten; erbittet, er ermähnt, er droht. Man legt die

Was-