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und ein solcher Regent war Karl II, der,erst Zo Jahre alt, rüstig, mannlich schöngebildet, mit einnehmenden, doch würde-vollen Gcsichtszügen, mit Scharfsinn, rich-tiger Urtheilskraft, und geübter Menschen-kenntnis, einen lebhaften Witz, und einen,doch immer in den Schranken der Höflichkeitbleibenden Hang zur Spöttercy, verband.Ungezwungen, natürlich, munter im Um-gange, nur etwas zu viel sprechend, durchdie bisher erduldeten Widerwärtigkeiten zueinem herablassenden, traulichen, selbst dieeifrigsten Republikaner für ihn einnehmendenWesen, gewann er aller Herzen, erregte erdurch das Glück, das ihn auf den vater-lichen Thron hob, weniger Neid, als Be-wunderung, wurde er für seine Unterthanen,denen er Ruhe und Sicherheit gewahrte,bald ein Gegenstand ihrer herzlichen Liebe.
Aber wie viel versprechend fieng sich auchnicht seine Regierung an! Die verdienstvoll-sten Männer wurden, ohne Rücksicht auf ihrepolitischen Grundsatze, von ihm zu Ministerngewählt. Unter ihnen befand sich Monk,nunmehriger Herzog von Albemarle, und derE 2 Graf