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holländische Seehandlung gegen die englischenFreybeuter zu schützen. Ein Sturm triebihn in die Meerenge bey Dover. Hier be-gegnete ihm (am 19.) Blake mit einer klei-nen Flotte von 15 Schiffen, zu welcher wäh-rend des Gefechtes noch 8 hinzukamen. Bey-de, Blake und Tromp, waren feurig undrasch. Ihr Feuer wurde von der National-crbitterung noch mehr angefacht. Dem Her-kommen gemäß, streicht die geringere See-macht vor der mächtigern die Scegel. Dasheißt, sie begrüßt sie mit der niedcrgcsenktenFlagge des Schiffes. Noch war es nicht ent-schieden, welche von den beyden Seemäch-ten, England und Holland, diese Ehrenbezei-gung von der andern verlangen könnte.Tromp hatte von der holländischen Admirali-tät deswegen keinen bestimmten Befehl be-kommen; man hatte es vielmehr seinem frey-en Willen überlassen, weil die oranische Par-they Krieg wünschte. Tromp, der, als Ad-miral, wohl eben diesen Wunsch hegte, mochtesich wohl vorgenommen haben, die Ehre derhollandischen Flagge zu retten. Nach Bla-ke's Berichte, erwiederte er dessen Aufforde-rung, die Seegel zu streichen, sogleich mitGallcttiWelch. izrTH. C Kano-