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13 (1805)
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wenigstens sehr geschwächt hatte, war jetztdarauf bedacht, dem Kraftgefühl der engli-schen Nation eine Beschäfftigung zu geben,die sie von der Aufmerksamkeit auf seine ehr-geitzigen Plane entfernte. Die ihren Nei-gungen angemessenste Veschässcigung schienihm ein Seekrieg, der zur Erweiterung ihrerSeemacht eine günstige Gelegenheit darboth.Unter allen Secstaaten der damaligen Zeitwar der niederländische unstreitig derjenige,der die furchtbarsten Kräfte vereinigte. Derausgebreitete Seehandel der Niederländer warfür die Englander ein Gegenstand des leb-haftesten Neides. Cromwcl erfüllte einenihrer Lieblingswünsche, wenn er ihnen zurVernichtung oder Störung desselben Gelegen-heit gab. Aber Cromwcl hatte noch eineeigenthümliche Ursache, die ihn gegen dievereinigten Niederlande zur Feindschaft reihte.Man hatte die aus England vertriebene Sm-arte, die mit dem Hause Oranicn verwandtwaren, im Haag freundschaftlich aufgenom-men. Man hatte es geschehen lassen, daßder Gesandte, den Cromwels Parlament,nach Holland schickte, ermordet worden war.So keimte der Krieg zwischen Großbritan-nien