Verehrung. Endlich begab sich Karl voneinem seiner Anhänger, Wilmot, mit demer unvcrmuthct zusammentraf, und von denfünf Pcnderels begleitet, zu dem OberstenLanc nach Bcntlcy. Dieser brachte ihnglücklich nach Bristol. Aber einen ganzenMonath lang gicng kein Schiff weder nachSpanien, noch nach Frankreich. Dahermußte Karl bey dem Obersten Windham zuDorsct z Wochen lang seine Zustucht suchen,bis ihn endlich, nach 6 Wochen, ein Schiffder Normandie zuführte. Gegen 40 Perso-nen waren mit seiner Flucht bekannt, unddoch wurde er nicht verrathen. So zärtlichwar die Theilnahme an dem Schicksale desbcdränkten Karls! Das Gerücht, daß er um-gekommen sey, trug, indem es die Wach-samreit seiner Feinde schwächte, gleichfallszu seiner Rettung bey.
Der Sieg bey Worcestcr gab Cromwclndas, was er seine krönende Gnade nennte;er gab ihm aber auch das innige Gefühlder Gewalt, in deren Besitze er sich befand,und dieses Gefühl reihte seinen ehrsüchtigenUnternehmungsgeist, dessen Entwürfe dieUmstände ausscrordeittlich begünstigten. Die
Häupter