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Vaters ruhet, gescheuter, um Ihn in unser Herzaufzunehmen, und durch Ihn göttlich leben zukönnen, wie Er durch seinen Vater lebt. Indem andern wurde uns der heilige Geist dcSVaters und des Sohnes gegeben, daß Er dasBand der ewigen Verbindung der Seele mitihrem Gott sey," daß Er sie mit seinem göttlichenLichte erleuchte, sie mit seiner heiligen Flammeerwärme, sie mit seiner himmlischen Kraft er-muntere, und den Menschen zu cincin ganz geist-lichen Menschen umschaffe. Diese zwei großenWerke werden noch immer wiederholet, indemwir in der heiligen Kommunion mit dem köstli-chen Leibe dcS SolmeS Gottes gesxeiset, undzugleich mit dem Geiste seiner Liebe erfülltwerden.
Nur wenige Menschen kennen die wunder-bare Gemeinschaft, die zwischen Christus undseiner Seele in diesem heiligen Sakramente ge-stiftet wird. Die sinnliche Welt kann das nichterkennen, weil sie nichts sieht, als was ihr indie Sinne fällt.
Seelen, die sich von der Welt losgerissenhaben, und nur für Gott leben, scheinen un-fruchtbar (unwirksam) zu seyn, weil sie in derEinsamkeit verborgen sind, und ihr Feuer, sogroß es ist, äußerlich nicht erscheint. Allein siesind den feuerspeienden Bergen ähnlich, die einunermeßliches Feuer in sich verschließen, und nurzu Zeiten solche Flammen auswerfen, daßStädte und Dörfer davon entzündet werden.So gab es viele Diener Gottes, die, nachdemtausend gute Begierden in ihrem einsamen Ge-bete in ihnen erweckt, und sie durch den öfter»