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ductc Ostindiens jetzt immer zahlreicher her-beilockten, sehr gefällig. Er erlaubte ihnennicht allessr in den Hauptstädten und Han-delsplätzen sich niederzulassen; sie durftenauch die innern Provinzen bereifen. Aberdie Europaer benutzten auch jede Gelegenheit,auf feine Dankbarkeit sich Ansprüche zu ver-schaffen. Die besten Artilleristen unter denkaiserlichen Truppen waren Europäer. Vonden Portugiesen zu Goa erhielt Jehangirden ersten Puterhahn, und die ersten Ana-nas, die in den kaiserlichen Garten zu Agraverpflanzt wurden. Dle Portugiesen undEngländer brachten den Tabak nach Indien,der aber auch hier (1617) das Schicksal hatte,verbothen zu werden. Die englische vstindi-schc Handels - Gesellschaft trat nun als einemachtige Nebenbuhlerin der Portugiesen undHolländer auf. Die Engländer besuchtenschon Suratte und andre indische Häfen.Der König Jacob I schickte (1614) einen Ge-sandten an den Kaiser Jehangir, der den engli-schen Kaufleuten viele Freyheiten auswirkte.
Jehangirs Sohn, der Schah Jchan, 'wurde, als er sich der Hauptstadt Agra nä-herte.