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selben die Aussicht entzog, daß er sich, sowie sein Vater, von ihr würde beherrschenlassen. Sie bestimmte sich daher für seinenjüngern Bruder Shcriar, einen gutmüthigen,schwachen Prinzen, der ihre Tochter zur Ge-mahlin hatte; sie nahm auch den Vater ge-gen den Schah Jehan so gewaltig ein, daßer dessen Güter dem Schcriar einräumte.Zehan wollte zwar (1624) sein Recht mitbewaffneter Hand behaupten; aber er fochtso wenig glücklich, daß er vielmehr einenVergleich eingehen mußte. Vor der Voll-ziehung desselben gerielh aber Ichangir selbstin Gefangenschaft-
Der Qmrah oder Oberfeldherr, Meha-Kut, der, für den Iehangir, gegen seinenSohn so glücklich gefochten hatte, gerieth,weil er die Gunst der Nur Mahl verlohr,in Ungnade. Er sollte daher entweder dieentfernte Statthalterschaft von Bengalen über-nehmen, oder von den ihm anvertrautenGeldern Rechenschaft ablegen. Mehabutstellte sich zu dieser Rechenschaft, aber von5000 Rasbuttcn begleitet. Iehangir befandsich damahls (1626) in einem Lager an dem
Fius-