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15 (1805)
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ausgeplünderte, unglückliche Persien in einnoch größeres Elend, indem er die Anhängerdes vorigen Regcntenhanscs seiner unbarm-herzigen Herrschsucht aufopferte. Seine Ge-walt erstreckte sich jedoch nur über die östli-chen Provinzen des persischen Reichs; in denmeisten westlichen geboth Thamasp, als Schahvon Kasbin. Dieser fühlte aber das Gedrän-ge, in welches ihn die Macht der Afganenversetzte, so lebhaft, daß er sich bey Rußland,und bey der Pforte um Beystand, bewarb.Die Pforte verweigerte diesen Beystand,weil sie mit den Persern, als Schiiten (d. i.Separatisten) nichts zu thun haben wollte.^)Der Kaiser Peter zeigte sich bereitwilliger.Er verlangte aber dagegen die Abtretung derProvinzen Ghilan, Mazanderan, Astarabad,ungleichen der Städte Dcrbent und Baka.

Mahmud, der Khan der Afganen, setzteaber den Schah Thamasp jetzt nicht mehr inVerlegenheit. Seine Schwcrmuth gieng inWahnsinn über, und die Großen der Afga-nen sahen sich dadurch (1725) bewogen, denAschraf, einen Sohn des ermordeten Onkels

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