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türkischen Sultans Selim nicht genug wider«.stehen konnte, hinterließ (152z) den Staatseinem Sohne Thamafp, dem die Türkennoch immer mehr entrissen, dem die Fürstenvon Georgien den Gehorsam aufsagten. JS-macl II, dem er, nach einer mehr als fünf-zigjährigen Regierung (st. 1575) die Negie-rung überließ, wurde, weil er dieselbe sogransam verwaltete, schon im zweyten Jahre(1577) ermordet. Sein Bruder Mohamcdspielte gegen die braven Georgier eine unan-sehnliche Rolle. Von seinen drey Söhnenermordete einer den andern. Abbas, derdritte unter denselben, der (1587) dem zwey-ten, durch einen Barbiercr, die Kehle ab-schneiden ließ, der durch sein unmenschlichesVerfahren das Menschcnmordcn seiner Vor-gänger sogar in Vergessenheit brachte, waraber als Feldherr so glücklich, daß er gleich-sam ein neuer Schöpfer des persischen Reichswurde. Auch ihn unterstützten die Kurtschen,ein tapfres Kricgsvolk, das von den frühernEroberern und Beherrschern des Landes ab-stammte, das schon dem Jfmael I wichtigeDienste geleistet hatte. Es war dafür durchgroße Vorrechte belohnt worden; es befand
'sich