als eine Bedingung des Friedens, antragenlassen; der Kaiser hatte, durch den übercilrenBericht von Belgrads rettungslosen Znstandgetauscht, und des Unglücks seiner Waffenüberhaupt überdrüßig, dem Grafen von Neu»perg die Vollmacht gegeben, anstatt des Gra»fen von Wallis, mit dem Grostwcssir in Un»terhandlungcn zu treten. Vergebens schickteKarl, durch den Grafen von Schmettau bestser berichtet, dem Grafen von Neupcrg durcheinen Courier den Befehl, Belgrads Besitzdem Grostwcssir zu versagen; der auf Neu«perg neidische Wallis liest den Courier erstnach Siebenbürgen gehen, und als er endlichbey dem Grafen Neupcrg anlangte, war esschon zu spät, hatte man (ist. Sept.) denTürken schon ein Thor von Belgrad cinge«räumt. Lange war kein Friede für die Pforteso vorthctlhaft geschlossen worden. Sie er»hielt, ausser Belgrad, ganz Servien, denöstreichischen Antheil von der Wallachcy, nebstOrsowa, und Bosnien, wie es ihr zur Zeitdes carlowitzer Friedens gehört hatte. Da»für räumte sie blos den Banat, und Mehaebia, wieder ein. Ehe die kaiserliche Geneh»migung der Präliminarien, oder vorläufigen
Frie,