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15 (1805)
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347
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seine Feinde beschuldigten, den unglücklichenAusgang dieses Feldzugcs hauptsächlich durchseinen Gcitz veranlaßt; er gab seinen Soida«ten altes, verschimmeltes Brod; er ließ esihnen an Vrantewein, an Fcldspitälern, anArzeneyen, fehlen; er blieb bey Nissa vier-zehn Tage hindurch müßig stehen. Genug, erwurde nach Wien gerufen, um den Oberbe-fehl nicht wieder zu bekommen. Die Geist-lichen reihten von der Kanzel herab den Pö-bel der Hauptstadt so sehr zum Unwillenüber den ketzerischen General, der die Sachedes Kaisers und der Religion so unglücklichvertheidigt hatte, daß er sich in Gefahr be-fand, in seinem Hause gestürmt zu werden.Man brachte ihn nach Grah.

Die Stelle eines Qberanführers des kai-serlichen Heeres wurde hierauf (1738) demGrafen von Königscck, dem Präsidentendes Hofkriegsraths, zu Theil, der, seinemeignen Geständnisse nach, das Land, in wel-chem er die Unternehmungen leiten sollte,zu wenig kannte. Da nun auch seine Planevon den untergeordneten Generalen nicht mitUebereinstimmung ausgeführt wurden, so

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