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Machten. Mit dem Großhcrzoge von Tos-cana, Johann Gasto und seiner Schwester,der Kurfürstin von der Pfalz, ließ stch dieKönigin von Spanien (i/zi Jul.) in beson-dre Unterhandlungen ein, um ihrem Sohnedem Don Carlos den Besitz von Toscana zuversichern. Der Kaiser behauptete zwar, daßdieser Vergleich mit seinen Rechten einesNcichsoberhauptcs im Widerspruche stehe;aber seine Einwendungen brachten weiter keineFolgen hervor. Spanien nahm wirklich Be-sitz , und der noch minderjährige Don Carlosverlegte seinen Aufenthalt nach Florenz. DieWünsche seiner Mutter schienen nun befrie-digt; aber bald zeigte die Erfahrung, daßsie die italienischen Länder, die sie für ihrenSohn schon besetzt hatte, zur Versorgungdesselben noch nicht groß genug hielt. Siewollte demselben noch die beyden KönigreicheNeapel und Slcilien verschaffen. Daherschickte sie weit mehrere Truppen, als dieverabredtcn 6000 Mann, nach Italien; da-her ließ sie die Kriegsrüstungen ohne Unter-brechung fortsetzen. Daher schloß sie mitFrankreich eine neue Verbindung, und sierrwärrete nun die Ausführung ihres Planes
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