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ihn, seiner Leutseligkeit wegen, den Vielge-liebten nennte, bedauerte seinen Einfluß umso inniger, je größer die Hoffnungen waren,die man sich von der Sclbstständigkeit seinerkünftigen Regierung machte. Vor seinemTode übertrug er seinem Vater, der indes-sen zu San - Zdefonso ein eingezogdncs Le-ben geführt halte, die Staatsverwaltung,von neuem, und dieser harte sich kaum be-reden lassen, ihr wieder seinen Nahmen zugeben, als seine Tochter von Paris zu-rückkam. Man wollte das Schreiben, durchwelches ihre Zurücksendung angekündigt wur-de, gar nicht erbrechen. Der französischeGesandte zu Lissabon, der es überreichte, wur-de sogleich fortgeschickt. Niemand durfte sichunterstehen, die erlittene Krankung in einemmildern Lichte darzustellen. Ganz Europasollte sie rächen helfen. Das Volk zu Ma-drid fiel die Franzosen auf öffentlichen Stra,ßen an. Die französischen Consnln mußtensich entfernen. Die Spanier suchten dasfranzösische Gebieth durch Slreifereyen heim.Der Hof konnte wohl nichts geringeres thun, >als daß er auch die Mademoiselle de Bean-jolois, die an den Prinzen Don Carlos ver-lobt